Ein Paket installieren, fertig: linuxfabrik-release richtet repo.linuxfabrik.ch so ein, wie epel-release EPEL einrichtet. Danach kommen alle unsere Pakete über dnf, zypper oder apt, beispielsweise die Linuxfabrik Monitoring Plugins, FirewallFabrik und viele weitere. Wer die Monitoring Plugins noch von repo.linuxfabrik.ch/monitoring-plugins/ bezieht, stellt bis 2026-12-31 um.
ntp.linuxfabrik.ch ist ein öffentlicher NTP-Server und Teil des NTP Pool. Jeder darf ihn nutzen, direkt oder über ch.pool.ntp.org und europe.pool.ntp.org.
Besser spät als nie: Unser Paket-Repository, der Download-Server und die Mirror-Server für RHEL 8, 9 und 10 sind per IPv6 erreichbar. Hosts in reinen IPv6-Netzen beziehen ihre Pakete damit direkt, ohne NAT64 oder Proxy.
Unser Monitoring-Plugin disk-io misst kein iowait mehr. Was nach einem Rückschritt klingt, ist ein Fortschritt: iowait sieht wie ein Mass für einen überlasteten Storage aus, ist aber umetikettierte Idle-Zeit, und auf jedem Mehrkern-System laut den Kernel-Entwicklern selbst schlicht unbrauchbar. Ausgelöst durch ein GitHub-Issue für disk-io auf ZFS haben wir uns den Quellcode von Kernel, sysstat, psutil, glances und OpenZFS zu Gemüte geführt - mit eindeutigem Ergebnis.
Firewall Builder (fwbuilder) kennt kein nftables und wird seit Jahren nicht weiterentwickelt. FirewallFabrik ist der moderne Nachfolger: ein kompletter Rewrite in Python und Qt6 mit nativer nftables-Unterstützung, nahtloser Migration bestehender .fwb-Dateien und einer GUI, die sich genauso anfühlt wie das Original.