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Neues aus der Linuxfabrik

CVE-2026-31431: Linux-Kernel-Lücke jetzt patchen

CVE-2026-31431 ist eine lokale Privilege Escalation im Linux-Kernel-Crypto-API. Red Hat klassifiziert sie als Important (CVSS 7.8). Betroffen sind RHEL 8, 9 und 10 (kernel und kernel-rt) sowie OpenShift Container Platform 4. Patches sind Stand 1. Mai 2026 noch nicht ausgeliefert. Bis dahin gilt die offizielle Boot-Parameter-Mitigation, und die sollte auf jedem RHEL-Host sofort gesetzt werden.

FirewallFabrik: der Nachfolger von Firewall Builder

Firewall Builder (fwbuilder) kennt kein nftables und wird seit Jahren nicht weiterentwickelt. FirewallFabrik ist der moderne Nachfolger: ein kompletter Rewrite in Python und Qt6 mit nativer nftables-Unterstützung, nahtloser Migration bestehender .fwb-Dateien und einer GUI, die sich genauso anfühlt wie das Original.

Nextcloud: Server-Side- und End-to-End Encryption

Nextcloud bietet drei Verschlüsselungsebenen: Transportverschlüsselung (TLS), Server-Side Encryption (SSE) und End-to-End Encryption (E2EE). Welche wann sinnvoll ist und was wir bei der Linuxfabrik einsetzen.

CIS-konformes Partitionierungsschema mit Kickstart

Das Center for Internet Security (CIS) empfiehlt für RHEL und kompatible Distributionen ein Partitionierungsschema mit mehreren ausgelagerten Verzeichnissen wie /home, /tmp, /var und /var/log. Mit dem Logical Volume Manager (LVM) bleibt der administrative Aufwand für spätere Anpassungen überschaubar.

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