ntp.linuxfabrik.ch ist ein öffentlicher NTP-Server und Teil des NTP Pool. Jeder darf ihn nutzen, direkt oder über ch.pool.ntp.org und europe.pool.ntp.org.
Besser spät als nie: Unser Paket-Repository, der Download-Server und die Mirror-Server für RHEL 8, 9 und 10 sind per IPv6 erreichbar. Hosts in reinen IPv6-Netzen beziehen ihre Pakete damit direkt, ohne NAT64 oder Proxy.
Unser Monitoring-Plugin disk-io misst kein iowait mehr. Was nach einem Rückschritt klingt, ist ein Fortschritt: iowait sieht wie ein Mass für einen überlasteten Storage aus, ist aber umetikettierte Idle-Zeit, und auf jedem Mehrkern-System laut den Kernel-Entwicklern selbst schlicht unbrauchbar. Ausgelöst durch ein GitHub-Issue für disk-io auf ZFS haben wir uns den Quellcode von Kernel, sysstat, psutil, glances und OpenZFS zu Gemüte geführt - mit eindeutigem Ergebnis.
Die Zeichen \ / : ? * " < > | sowie führende und angehängte Leerzeichen in Datei- und Verzeichnisnamen sind generell problematisch und können auf einigen Systemen gar nicht verwendet werden, beispielsweise das Fragezeichen unter Windows.
Der seit 2020-12-01 auf docs.linuxfabrik.ch verfügbare kleine Admin-Leitfaden ist keine umfassende Einführung in Linux, sondern hilft uns selbst, viele Aufgabenstellungen nach "Best Practice"-Manier zu lösen.
Das Center for Internet Security (CIS) empfiehlt für RHEL und kompatible Distributionen ein Partitionierungsschema mit mehreren ausgelagerten Verzeichnissen wie /home, /tmp, /var und /var/log. Mit dem Logical Volume Manager (LVM) bleibt der administrative Aufwand für spätere Anpassungen überschaubar.